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Der korrekte japanische
Name lautet 錦鯉 Nishikigoi
(Brokatkarpfen) und bezeichnet eine
Cyprinidenart, die vor mehr als 2000 Jahren
in China das erste Mal Erwähnung fand. Wie die
Karpfenzucht und damit die Koi ihren Weg nach Japan
fanden, ist nicht eindeutig belegt.
Fakt ist jedoch, dass erstmals 1914 die Nishikigoi in der Tokioter Taisho-Ausstellung der breiten Öffentlichkeit
präsentiert wurden. Eben diese Ausstellung wird
deshalb allgemein als
Durchbruch der heutigen Koi-Zucht angesehen.
Mittlerweile werden Koi nicht nur in Japan, sondern
auch in anderen Ländern in guter Qualität gezüchtet.
Viele Millionen begeistern sich heute für die Koi
Um die Anfälligkeit für die zahlreichen Krankheiten gering zu
halten, sollten Koi in möglichst keimfreien Anlagen
gezüchtet und gehalten werden. Jedem Koi sollte auch
in Abhängigkeit von seiner Größe ausreichend Platz
zur Verfügung stehen, wobei man hier allgemein von mindestens einem Kubikmeter Wasser
pro Fisch ausgeht. Koi-Teiche sollten deshalb in der
Planung nicht zu klein konzipiert, bzw. bei geringem
Platz sollte der Besatz geringer gewählt werden.
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